Das Wallis ist eine Frau - Le Valais est une femme

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Das Wallis ist eine Frau - Le Valais est une femme *

Softcover

ca. 500 Seiten, DIN A4

ISBN

978-3-03916-334-2 (Print)

978-3-03916-335-9 (E-Book)

© Editions W. by Weblaw, Bern

rottenedition gmbh, Visperterminen

Erscheint im Herbst 2026

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https://wemakeit.com/projects/the-valais-is-a-woman

Lesungen, Signierstunde und Präsenz

BergBuchBrig, 4. bis 8. November 2026, Zeughaus Kultur, Gliserallee 91, 3902 Brig-Glis, Präsenz

Brig, ZAP*, Samstag, 5. Dezember 2026, 14.00-15.00, Furkastrasse 3, 3900 Brig, Signierstunde

Schloss Leuk, Freitag, 11. Dezember 2026, 19:30, Vernissage

Brig, ZAP*, Frühling 2027, Furkastrasse 3, 3900 Brig, Vortrag

Die andere Geschichte des Wallis

Wie erzählt man die Geschichte eines Kantons, wenn man endlich auch jenen zuhört, die darin jahrhundertelang kaum vorkamen?

Dieses zweisprachige Buch vereint biografische Porträts von Walliser Frauen aus unterschiedlichen Generationen und Lebenswelten. Ihre Lebenswege führen durch mehr als zwei Jahrhunderte Walliser Geschichte und erzählen von Arbeit und Familie, Migration und Politik, Religion und Bildung, von Mut, Widerstand und gesellschaftlichem Wandel.

Wer das Wallis verstehen will, wird seine Geschichte neu lesen: persönlich, bewegend und überraschend.

Ein Buch über Erinnerung, Identität und Zukunft. Über das Sichtbare und das lange Unsichtbargebliebene. Und über die Frage, was geschieht, wenn Künstliche Intelligenz unsere Zukunft berechnet: Schreibt sie alte Ungleichheiten fort oder schafft sie mehr Gerechtigkeit?

Mehr als 50 Porträts, 56 Essays und über 275 Abbildungen.

Mit Beiträgen von
Viola Amherd · Catherine Lovey · Maryline Morard · Dr. Marie-Claude Schöpfer · Dr. Stéphane Abbet · Nick Zenzünen · Chantal Ammann · Véronique Borgeat-Pignat · Dr. Marie-France Vouilloz Burnier · Elisabeth Joris · Prof. Clothilde Palazzo-Crettol · Dr. Léa Kiener-Schmidlin · Thomas Hohensee · Bruno Kapfer

Stimmen zum Buch

Werner Bischof, Porträt 1938, Sammlung Fotostiftung Schweiz
Ein berührendes Buch, das die Geschichte des Kantons Wallis aus einer anderen Perspektive erzählt – durch die persönlichen Geschichten von mutigen Frauen. Eine Einladung, das Wallis neu zu entdecken.
— Dr. Aron Pfammatter, Rechtsanwalt und Notar, Grossrat, Fraktionschef
Das Buch ist eine Anerkennung für all die Walliserinnen, die den Weg bereitet haben, dass Frauen heute der Gleichberechtigung näherkommen. Und es ist Motivation, auf diesem immer noch steinigen Weg weiterzugehen.
— Brunhilde Matter, présidente de la Fondation du Château de Loèche
KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV: Alle untenstehenden Photos 
Comprendre la réalité vécue par les femmes, c’est aussi mieux comprendre les défis de notre société. Ce livre invite à écouter, à questionner les rôles attribués aux femmes et aux hommes, et à renforcer le dialogue entre elles et eux.
— Christian Bayard, Präsident des Vereins Unterschlupf sowie Initiant und Leiter des Männerbüros Oberwallis
Ein zweisprachiges Generationenwerk, das Geschichte, Erinnerung und Gegenwart auf beeindruckende Weise miteinander verbindet.
— Prof. Dr. Marc Schnyder, Rektor der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS)
Man beendet dieses Buch nicht wie eine Lektüre, sondern wie eine tiefe Begegnung.
— Martin Blatter Dozent i.R.
Ce livre rend hommage à toutes les Valaisannes qui ont ouvert la voie et grâce auxquelles les femmes sont aujourd’hui plus proches de l’égalité. Il nous encourage aussi à poursuivre notre avancée sur ce chemin encore semé d’embûches.
— Brunhilde Matter, présidente de la Fondation du Château de Loèche
Da müäs z’Wallis durä.

Le Valais n’y échappera pas.
— Dr. Richard Cop, Historiker
À travers ses portraits, Sarah Montani nous fait découvrir avec sensibilité la vie des femmes valaisannes. Elle montre avec beaucoup de finesse qu’une vie peut être importante, même si elle reste loin des projecteurs.
— Chantal Glenz-Mounir, leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin HES-SO Wallis
So ungewöhnlich der Titel dieses Buches auf den ersten Blick erscheinen mag, so überzeugend entfaltet sich seine Botschaft beim Lesen. Familien, Gesellschaft, Gemeinschaft und christlicher Glaube leben vom Einsatz unzähliger mutiger Frauen. Ihr Wirken hat Generationen geprägt – Frauen ebenso wie Männer – und verdient weit mehr Sichtbarkeit und Anerkennung.
— Basil Zuber